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Artikel vom: 21.08.2021

Ralph Brinkhaus in Kamen

Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion Ralf Brinkhaus war zu Gast in Kamen und sprach zur anstehenden Bundestagswahl.



(Foto: CDU / Grüneberg)

Nach einer kurzen Begrüßung durch Rainer Fuhrmann, CDU-Ortsunionsvorsitzender und 2. Stellv. Bürgermeister nahm Brinkhaus zu vielen bundespolitischen Fragen Stellung. Eingangs ging er auf die Situation in Afghanistan ein. Nicht nur die Bundesregierung sei von der schnellen Entwicklung überrascht worden, so gehe es allen Nationen, die in Afghanistan engagiert gewesen seien Es gelte jetzt den Menschen zuerst zu helfen, denen Gefahr drohe, weil sie die Einsatztruppen unterstützt hätten.



(Foto: CDU / Grüneberg)

Bei mäßigem Regenwetter sprach er dann aber auch weitere Themen an. Es sei wichtig die Klimaschutzpolitik nicht isoliert zu betrachten, wie es andere politische Parteien täten. Hier müsse auch die wirtschaftliche Entwicklung im Auge behalten werden, ansonsten sei der Wohlstand der Menschen gefährdet. Er sprach sich zudem für eine Offensive in der Digitalpolitik aus. Es könne nicht sein, dass eine alleinstehende und alleinerziehende Mutter in vier Ämtern um Hilfe bitten müsse, damit der Lebensunterhalt ihrer Familie gesichert sei. Hier müsse sie, möglichst per sicherer Datenverbindung ein Problem schildern können, dass in verschiedenen staatl. Institutionen gelöst werden müsse, ohne ständige Besuche bei den Ämtern.



(Foto CDU / Grüneberg: vorn Mitte Hubert Hüppe, Bundestagskandidat, Ralph Brinkhaus CDU/CSU Fraktionsvorsitzender)

Brinkhaus ging auch auf das Personal ein, welches zur Wahl stehe. Mit Hubert Hüppe sei ein Kandidat im Wahlkreis, der insbesondere auch für Arbeitnehmer/-innen  und Gesundheitsfragen im Bundestag wertvolle Arbeit leisten könne. Hüppe habe in der Vergangenheit für eine verlässliche Zusammenarbeit mit der CDU/CSU Bundestagsfraktion gestanden und die Belange seines Wahlkreises auch engagiert vertreten. Mit Armin Laschet bekomme die Bundesrepublik Deutschland einen Kanzler, der gezeigt hätte, dass er Regierungspolitik im siebend größten Land Europas, NRW, betreiben könne. Laschet sei für die Bürger/-innen ein verlässlicher Kanzler, der als einziger Kandidat auch in der Außenpolitik Erfahrungen aufweise. Die hinter den anderen Kanzlerkandidaten stehenden Politiker seien allesamt für eine Regierung schwierig, zudem hätten SPD und Grüne keine Schwierigkeiten eine Koalition mit den extremen Linken einzugehen. Die FDP sei zwar eine bürgerliche Partnerin, allerdings müsse man wissen, dass die Wahl der FDP zu Lasten der inneren Sicherheit gehe. Ihr ginge in der Strafverfolgung Datenschutz vor Opferschutz und das sei für die CDU nicht hinnehmbar. 

Die anwesenden Zuhörer bekamen abschließend noch Informationen von Hubert Hüppe als Kandidaten. Insgesamt war die Wahlkampfveranstaltung, trotz des schlechten Wetters, besonders informativ. 






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