CDU in Kamen. Die Mitte.
CDU-Kreisverband Unna beantragt Einberufung einer Kreisvorsitzendenkonferenz PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Zur Beratung der weiteren Verfahrensschritte zur Findung eines/einer neuen Landesvorsitzenden und Bewertung der Ergebnisse der zurückliegenden Landtagswahl for-dert der CDU-Kreisverband Unna von der Parteiführung in Düsseldorf die kurzfristige Einbe-rufung einer Kreisvorsitzendenkonferenz unter Hinzuziehung des CDU-Landesvorstandes.
In einem Schreiben an CDU-Generalsekretär Oliver Wittke fassen die heimischen Christdemokraten die Beratung der Kreisvorstandssitzung vom vergangenen Mittwoch in Lünen zusammen. „Gerade jetzt ist es wichtig, der Auffassung der Basis in den 54 Kreisverbänden der CDU-NRW Gehör zu verschaffen, bevor eine Entscheidung über die weiteren Verfahrensschritte festgelegt werden“, betonten die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes Unna so-wie die zehn Stadt- und Gemeindeverbandsvorsitzenden bei ihrer jüngsten Zusammenkunft. Deshalb könne man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen oder das Ergebnis der Landtagswahl zu den Akten legen. „Wir müssen und wollen wieder mehrheitsfähig werden. Dies kann aber nur gelingen, wenn sich die Mitglieder unserer Partei bei den künftigen Weichenstellungen mitgenommen fühlen“, fassten Vertreter des CDU-Kreisvorstandes die Stimmung vor Ort zusammen. Das Votum der Wählerinnen und Wähler, das der CDU-NRW ihr schlechtestes Wahlergebnis seit Gründung des Bundeslandes beschert habe, bedürfe nach Meinung der heimischen Christdemokraten einer eingehenden Analyse, um sich programmatisch, inhaltlich und personell neu aufzustellen.
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Ina Scharrenbach zieht in den Landtag ein PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten

Ina ScharrenbachNRW hat am 13.05.2012 den Landtag gewählt. Unsere Kandidatin, Ina Scharrenbach hat den Einzug in den Landtag geschafft.

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen folgen...

 
Aktuelle Berichterstattung zum Nothaushalt PDF Drucken E-Mail
CDU Heeren-Werve

„Lieber Herr Lipinski nicht die CDU sondern das verschwenderische Ausgabeverhalten der SPD treibt die Stadt in den Nothaushalt.“ So reagiert Helmut Krause, Vorsitzender der CDU-Heeren-Werve auf
eine Presseveröffentlichung der SPD. Krause erinnert daran, wer seit Jahrzehnten in Kamen die Mehrheit, teilweise, wie in den letzten Jahren sogar eine absolute Mehrheit hat, nämlich die SPD.

Außerdem kann ich mich nicht erinnern, dass die SPD auch nur ein einziges Mal einem Sparvorschlag der CDU in der Vergangenheit gefolgt sei. „Wenn man den Eindruck bekommt, dass man ständig gegen
eine Wand läuft, dann ist es auch logisch, wenn man sich aus sogenannten „überparteilichen“ Sparrunden zurückzieht.

Helmut Krause: „Falls Herr Lipinski wirklich die Worte –unredlich, unehrlich und verwerflich- benutzt haben sollte, so fallen diese auf ihn in vollem Umfang zurück.“ Er zeige damit seine Haltung zu politisch andersdenkende Bürgerinnen und Bürger,
die sich in einer demokratischen Versammlung ihre Meinung gebildet haben. Nicht die Stadt verliere ihre Gestaltungsfreiheit, sondern die Sozialdemokraten, die dann leider keine Wohltaten mehr verteilen können. Manche Politiker
brauchen anscheinend den Zwang von außen, um zu verstehen, dass es mit ihrem Verhalten so nicht mehr weiter geht.

 
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